Für feuchte und nasse Wände und Decken kann es – neben Hoch-/Wasserschäden auch weitere Gründe geben. Hier erfahren Sie mehr darüber:

Kondensationsfeuchte

Bei Feuchteschäden in Bestandsobjekten wie Häusern und Wohnungen kann die Ursache in ungenügendem Wärmeschutz der Bauteile, an Wärmebrücken (umgangssprachlich auch Kältebrücken genannt) und an einer allzu hohen Luftfeuchtigkeit in den Räumen liegen.
Zu hohe Luftfeuchtigkeit hat verschiedene Ursachen wie:

  • schlechte feuchtregulierende Innenwand Materialien, wie Dispersions- und Lackfarben
  • nicht optimales Lüftungsverhalten wie Lüftungsrate und Lüftungszeitpunkt
  • nicht ausreichend und nur teilweise Beheizung der Wohnung, des Hauses durch falsche Sparsamkeit.

Auch das Verstellen der Außenwand mit großen Möbelstücken führt zu Tauwasserbildung an der Bauteiloberfläche und zu Feuchteschäden an den Wänden. Nach der Aufnahme des Schadens sollte unverzüglich mit der Trocknung und den Sanierungsarbeiten begonnen werden.

Mit unseren Infrarottrocknern haben wir die ideale Technologie, die schadhaften Stellen zu trocknen. Die Infrarottrockner werden vor der feuchten Bausubstanz, in einem Abstand von 10-20 cm gestellt oder angebracht und die Trocknung kann beginnen.
Nach 1-3 Tagen (je nach Durchfeuchtung) werden die Infrarottrockner umgesetzt um weitere Stellen zu trocknen.

Durch Feuchtigkeit im Mauerwerk bröckelt der Fassadenputz an einer Hausecke ab.

Da Kondensationsfeuchte meist nur an der Außenwand, Fensterleibungen und Wandecken auftritt, ist die Infrarottrocknung die perfekte Technologie, um schadhafte Stellen schnell, effektiv und nachhaltig zu trocknen.
INTROC möchte den vielfach von Experten eingesetzten Bautrocknern und Luftentfeuchtern nicht widersprechen, aber bei Kondensationsfeuchte sind unsere Infrarottrockner die perfekte Technologie, um feuchte Bausubstanz in kurzer Zeit, effektiv und nachhaltig durch Tiefentrocknung und noch dazu kostengünstig zu trocknen.

Neubaufeuchte

Durch die Zunahme von immer schnelleren Bauzeiten, bedingt durch Termin- und Kostendruck, gibt es mehrere Probleme mit Neubaufeuchte.
Da Feuchtigkeit durch den vorgeschriebenen Vollwärmeschutz nicht mehr nach außen abgegeben werden kann, wird die Feuchte nur noch nach innen abgegeben. Feuchtigkeit im Baukörper kann verursacht werden durch:

  • heute fast ganzjähriges Bauen
  • Feuchtegehalt der Baumaterialien wie Beton, Mörtel, Putz, Estrich etc
  • Feuchtigkeit von außen wie Regen und Schnee
  • durch verschiedene Gewerke
  • Kondensationsfeuchte, da Neubauten selten beheizt werden

Durch unsere Infrarottrockner sind wir in der Lage, Neubauten professionell und effektiv zu trocknen. Zur (Optimierung) können auch Luftentfeuchter optional mit eingesetzt werden. Mit unseren Infrarottrocknern trocknen wir auch in die Tiefe, nicht nur die Oberfläche.
Dadurch können aufeinanderfolgende Gewerke termingerecht und handwerklich professionell fertiggestellt werden.
Fliesen, Parkett, Laminatböden, Tapeten und Holzkonstruktionen können ohne zeitliche Verzögerung eingebracht werden.
Infrarottrocknung spart nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Folgeschäden wie Schwamm- Schimmelbildung, Korrosion und Salzausblühungen werden verhindert. Für die Bauherren entfallen somit auch Beschwerden/Reklamationen/Gewährleistungsansprüche durch Folgeschäden.

Infrarottrockner von INTROC bieten insofern nur Vorteile für Bauherren, Handwerker und Mieter. Ein Beispiel findet sich in der INTROC Case Study über die erfolgreiche Trocknung im 6. Wiener Gemeindebezirk.

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